Unsere Geheimtipps

Cisternerne

Kunst im ehemaligen Wasserreservoir

Unter dem Park Søndermarken versteckt sich eine der ungewöhnlichsten Kunsträume Kopenhagens. Wo früher 16 Millionen Liter Trinkwasser gespeichert wurden, finden heute wechselnde Kunstinstallationen statt. Dunkel. Feucht. Kühl. Fast kathedralenartig. 

Mein Tipp: Selbst im Sommer eine dünne Jacke mitnehmen.

Eine kleine Straße mit Keramikwerkstätten, Vintage-Läden, Cafés, Bäckereien und kleinen individuellen Geschäften. Danach durch den benachbarten Assistens Kirkegård spazieren.

Und ja: Das ist tatsächlich ein Friedhof, aber gleichzeitig ein Park und Naherholungsgebiet.

Hier liegen unter anderem: Hans Christian Andersen und Søren Kierkegaard. 

Superkilen

Ein ungewöhnlicher öffentlicher Raum mitten im multikulturellen Stadtteil Nørrebro.

Bänke aus Brasilien, Brunnen aus Marokko, Schaukeln aus dem Irak und sogar eine japanische Oktopus-Rutsche wurden hier zusammengetragen. Die Idee: ein Park als kleine Weltausstellung der Kulturen. 

Mein Tipp: Besonders interessant für Architektur- und Designfans.