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Im Frühjahr 2020 wollten wir ursprünglich nach Hawaii fliegen, leider wurde unser Urlaub am 16.03.2020 durch den harten Lockdown (Corona) gestrichen. Wir haben lange für diesen Urlaub gespart und mussten nun um unser Geld bangen. Durch die Bemühungen des Reisebüros haben wir Anfang Juli unser Geld vom besagten Urlaub erstattet bekommen. Die Reise nach China, die wir für den Sommer geplant hatten, fiel durch die Umstände dann leider auch ins Wasser.

Wenn wir Urlaub haben, können wir nicht Zuhause sitzen und abschalten, nein das können wir leider nicht;( Wir möchten raus in die weite Welt, um deren wunderschöne Länder, atemberaubende Sehenswürdigkeiten und außergewöhnliche Kulturen kennenzulernen.

Also haben wir überlegt, was in dieser Zeit (Corona) möglich wäre und uns für Italien entschieden. Italien war stark von Corona betroffen und hat am meisten darunter gelitten, die Menschen jedoch haben sich gegenseitig ermutigt und die Hoffnung nicht aufgegeben, die schwere Zeit zu überstehen.

Nun sind wir voller Vorfreude auf Italien ins Reisebüro gegangen und haben uns über die Situation dort informiert. Unsere Beraterin hat uns die Toskana empfohlen, wir würden mit dem Flieger in Florenz landen und müssten uns einen Mietwagen nehmen, um vom Flughafen in die Toskana zukommen. Nach langen hin und her, haben wir uns entschlossen, das Geld für den Mietwagen und den Flug zu sparen und mit unserem eigenen Auto (RoadTrip) die Reise anzutreten. So sind wir unabhängig und können frei entscheiden, wann und was wir sehen wollen.
Also habe ich mich an den PC gesetzt und überlegt wie unsere Reise aussehen könnte. Da unsere Tochter uns seit über 7 Jahren nun in jeden Urlaub begleitet, sollten die Fahrstrecken zu unseren Städten nicht all zu lang sein. Nach 2 langen Tagen hatte ich unseren Reiseplan fertig und die Hotels und Parkmöglichkeiten für unser Auto ohne Probleme buchen können (natürlich haben wir darauf geachtet, dass die Unterkünfte die Covit-Bestimmungen einhalten).

In den Sommerferien haben wir uns den Zeitraum (21.07.2020 - 01.08.2020) ausgesucht. Italien wir kommen! erstes Reiseziel Venedig:

21.07.2020-23.07.2020 DE / Venedig

Wir starteten den Tag ca. 4 Uhr morgens Richtung Brenner (ca. 9,5h) dabei müssen die Mautgebühren / Viniette vorher besorgt werden und dem Navi haben wir ein Update verpasst. Gegen 10 Uhr haben wir uns beim großen M eine kleine Frühstückspause verdient, was unsere Tochter sehr freute. In Österreich waren wir von den kurvigen Straßen und den Bergen sehr beeindruckt.

Tipp: An der Zugspitze anzuhalten ist ein Muss, dieser Wunderschöne Ausblick auf den türkisen See und im Hintergrund die Zugspitze ist traumhaft. Auf dem Rastplatz gibt es die Möglichkeit sich in einem typischen Österreichischen Restaurant / Café zu stärken und die Aussicht zu genießen. Ebenfalls konnten wir dort ohne Problem unsere Drohne fliegen lassen (Datenschutz und Flugbestimmungen stehen dabei immer im Vordergrund)!
Auf dem Brenner Österreich / Italien haben wir uns in einem kleinen Bistro zum Mittagessen eingefunden und uns für die weitere Fahrt nach Venedig gestärkt. Gegen Abend sind wir dann endlich nach ca. 13h fahrt beim Parkhaus in Venedig angekommen.

Tipp: Sucht euch vor Reiseantritt ein geeignetes Parkhaus und bezahlt die Gebühren für euren Aufenthalt vorab.

Vorteil: Egal wie weit die Schlange vor dem Parkhaus ist, ihr habt definitiv einen reservierten Parkplatz und könnt bis vor das Parkgebäude durchfahren.

Auf dem oberen Parkdeck angekommen, konnten wir uns schon einen ersten Überblick über Venedig verschaffen.
Mit unseren Koffern in der Hand sind wir nur wenige Minuten zu Fuß zu unserem Hotel gelaufen. Die Straßen sind gut mit den Rollis zu befahren und auch für einen stabilen Kinderwagen sind die Straßen in Venedig keine große Herausforderung. Wir haben uns für ein kleines schlichtes Hotel mit guter Bewertung entschieden.

Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit. Bei der Buchung habe ich darauf geachtet, das wir im Zimmer ein Bad haben. Sonst hätten wir uns auf dem Flur für den Tag und Abend vorbereiten müssen. Nach dem wir uns frisch gemacht haben, erkundeten wir einige Meter von Venedig. Es war schon ziemlich spät und wir hatten großen Hunger, also haben wir uns für ein schnuckliges Restaurant direkt am Canal de Grande entschieden. Typisch für Italien haben wir uns für Pasta und Pizza entschieden.

Tipp: Viele Restaurants bieten Menüs an, also wer großen Hunger hat und dabei noch Geld sparen möchte, sollte auf den Speisekarten auf die Menüs achten!

Am nächsten Morgen haben wir im Hotel gefrühstückt. Das Frühstück ist sehr einfach gehalten und süß. Gegen 10 Uhr sind wir aufgebrochen Venedig zu erkunden. Dafür habe ich uns eine Route berechnet und die wesentlichsten Sehenswürdigkeiten eingeplant. Venedig kann man gut zu Fuß oder mit der Gondel (Wassertaxi) erkunden. Wir haben uns entschieden Venedig zu Fuß zu erkunden, denn wir wollten die kleinen Gassen außerhalb des Tourismus sehen und das richtige Venedig mit seinen Einwohnern kennenlernen.

Die Straßen von Venedig waren in dieser Zeit sehr sauber, das Wasser klar und ohne unangenehme Gerüche. Für uns hat 1 Tag gereicht, Venedig mit den vielen Sehenswürdigkeiten ohne Stress und Probleme zu erkunden. Durch die vielen kleine Brücken und Gassen kann man schon mal den Überblick verlieren, dennoch haben wir den Weg zum Hotel gegen Abend wieder gefunden:)

23.07.2020 bis 25.07.2020 Rom

Los ging´s nach dem Frühstück Richtung Rom, unserem zweiten Reiseziel. Für die Fahrt haben wir ca. 6,5h mit Pause gebraucht. Umso näher wir an Rom kamen desto höher wurde die Temperatur. 40°C!.

Beim buchen des Hotels habe ich darauf geachtet, das unser Parkhaus wenige Meter vom Hotel entfernt ist.
Achtung: In Rom gibt es viele Einbahnstraßen, man sollte sich beim Fahren nicht ablenken lassen, sonst riskiert man ein paar Extra Runden durch Rom...

Beim Hotel angekommen, hatte mein Mann den ersten Schock bekommen. Das Hotel war von Außen in einem nicht so atemberaubenden Zustand, (aber innen war es Modern, sauber und sehr Stilvoll eingerichtet ). Da wir etwas Hunger hatten, sind wir schon einmal durch Rom gelaufen und haben durch Zufall die Berühmten: 4 Brunnen, das Kolesseum und die Fontana del Tritone bei Abend besichtigt.

Nach einer erholsamen Nacht, starteten wir unsere Tour durch Rom. Begonnen haben wir mit den berühmten 4 Brunnen, Forum Romanum, nach ca. 3 km haben wir unserer Tochter zur liebe 2 E-Scooter über die Kreditkarte gemietet. Mein Mann ist mit unserer Tochter gefahren und ich alleine. Natürlich muss man sich an die Verkehrsregeln halten und sehr achtsam sein.

Tipp: E-Scookter stehen fast an jeder Ecke von verschiedenen Anbietern zur Verfügung. Die App ist schnell Heruntergeladen und das Bezahlen per Keditkarte ging schnell und reibungslos. Fahren mit 2 Personen ist erlaubt!
Somit konnten wir die ca. 10 verschiedenen Sehenswürdigkeiten wie Kolosseum, Trevibrunnen, Petersdom, Forum Romanum & Palatin, Piazza Navona, Spanische Treppe, Galleria & Villa Borghese, die Gruft der Kapuziner und die Terme di Caracalle schnell und entspannt erreichen.

Eigentlich wollten wir das Kolosseum nur von Außen bewundern, da aber unsere Tochter so fasziniert war von den Geschichten der Römer, hat mein Mann sich kurzerhand entschlossen ein E-Ticket für den VIP Bereich Online zu kaufen. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Auch dort wurden die Corona Hygienemaßnahmen gut umgesetzt.

Achtung: Vor dem Kolosseum stehen sehr viele angebliche Ticketverkäufer, diese Tickets sind teurer als auf der Internetseite, da sie morgens von diesen Veranstaltern aufgekauft werden und man muss lange anstehen. In ganz Rom ist das Drohne fliegen VERBOTEN! Da es in Rom sehr heiß war, haben wir auf einen Rucksack verzichtet, Verpflegung gab es an jeder Ecke (Eis, Snack, Trinken etc.)

25.07.2020-29.07.2020 Toskana 

Nach einer weiteren erholsamen Nacht in Rom sind wir am nächsten Morgen gegen 10 Uhr in die Toskana (ca. 6,20h mit Pausen) über die E80 an der Küste entlang gestartet.

Gegen 16 Uhr haben wir unser kleines Dorf San Giuliano Terme in der Toskana erreicht. Unsere gemietete Finca lag oben auf einem Berg und der Weg dort rauf war ein Abenteuer. Die Straße ist einspurig und es kann nur 1 Auto hoch oder runter fahren, zur selben Zeit. Und noch dazu geht diese senkrecht nach oben. Ist man erst einmal oben ankommen, wird man mit der wunderschönen Aussicht belohnt.

Unsere Finca war sehr "typisch Toskanisch" eingerichtet und wir hatten alles was wir benötigten. Den großen Pool hatten wir uns mit einer weiteren Familie geteilt, die nebenan wohnten. Ebenfalls gab es keine Probleme mit Lautstärke beim Spielen und toben. Kinder in jedem Alter sind Herzlich Wilkommen. In der Nähe hatten wir uns dann einen Supermarkt gesucht und uns für die nächsten Tagen mit Essen und Trinken eingedeckt.

Für den Ankunftstag hatten wir uns Lucca zur Besichtigung ausgesucht. Lucca liegt ca. 30 Min. von unserer Finca in San Giuliano Terme entfernt. Auch hier konnten wir leider die Drohne nicht fliegen lassen. Die Stadt und ihre Sehenswürdikeiten liegen hinter alten Mauern und Katakomben. Auch gab es hier viele gemütliche Gassen und kleine Märkte zu sehen. Um unsere Tochter etwas zu entlasten, haben wir ihren Roller mitgenommen und den Tag auch nur kurz gestaltet. So haben wir am frühen Nachmittag den Pool unsicher gemacht.

Am Folgetag stand auf unserem Programmplan die Stadt Pisa unsicher zu machen. Auch Pisa ist nur ca.
30 Min. von unserer Finca entfernt (von unserem Berg konnten wir Pisa bei klarem Wetter sehen). Wir waren sehr verwundert das Pisa wirklich nur aus einem Platz besteht, die Hauptsehenswürdigkeit ist der Turm und seine Kirche. In den Nebengassen kann man sehr gut ein Mittagessen einnehmen und den Bilck auf den schiefen Turm von Pisa genießen.

Achtung: Vor den Toren des Platzes stehen sehr viele Händler, die versuchen ihren Schmuck zu verkaufen. Als wir einen kleinen Moment nicht aufgepasst haben... hatte unsere Tocher auch schon ein Schmuckarmband an der Hand und der Verkäufer wollte sofort das Geld von uns haben. Mit nettem, freundlichen Englisch, kann man die Händler jedoch abwimmeln.

Da es an diesem Tag sehr heiß war, haben wir unsere Tochter mit einem Besuch am Meer überrascht. Leider ist der Starnd sehr steinig und die meisten Abschnitte Privat. Jedoch sind wir den Einheimlichen nachgelaufen, die uns zu einer abgelegenden Bucht geführt haben. Somit konnten wir das kühle Meer genießen.

Den letzen Tag in der Toskana haben haben wir unserer Tochter zu Liebe in den Tag hineingelebt, da Sie die vergangenen Tage wirklich gut mitgemacht hat. Wir haben ein Spaziergang durch den Wald getätigt, sind zum Fluss baden gefahren. Gegen Abend haben wir uns auf einem Berg, auf dem die Paragleiter fliegen, den Sonnenuntergang über der Toskana angesehen.

Tipp: Unten im Dorf gibt es einen wunderschönen Fluss, den die Einheimlischen nach Feierabend zum Abkühlen nutzen.

29.07.2020 – 01.08.2020 Gardasee

Auf zu unserem letzten Urlaubsziel, den Gardasee.

Ganz entspannt sind wir hierfür am späten Vormittag losgefahren. Als wir in der nähe Florenz waren, haben wir uns spontan dazu entschieden in die Stadt abzubiegen. Am berühmten Michelangiolo Buonarroti Parkplatz abgekommen, haben wir uns einen atemberaubenden Überblick über der Stadt verschafft.

Suri fragte ganz verwundert, warum wir nicht am großen See sind, da erklärten wir das Florenz eine ganz berühmte Stadt sei. Auch in TV und Spielen. Auch Papa habe in einem Spiel die Stadt erkundet.

Kurzerhand haben wir ein Parkticket gezogen, sind in die Stadt gesprintet und haben uns alles Sehenswerte in ca 2h angesehen. Als Krönung gab es noch ein Glas Wein gefolgt von einer Anti-Pasti Platte am Fuße der weltberühmten Kathedrale in Florenz, welche man selbst von außerhalb der Stadt sieht. Ein atemberaubendes Gebäude in dieser Kulisse.

Tipp: Nehmt euch einen halben Tag Zeit und schaut euch die Stadt genau an. Diese Stadt bietet tolle Sehenswürdigkeiten, kleine verschnörkelte Gassen zum Shoppen und leckeres Essen. Ein muss in Florenz ist es natürlich, ein Glas Wein im Schatten der Toscana zu trinken. Und wer Lust auf etwas Leckeres hat, sollte sich das berühmte Serrano Schinken Baguette gönnen.

Pünktlich 2 Min. vor Ablauf des Tickets haben wir es dann wieder zu unserem Auto geschafft und es ging weiter.

Endlich am Gardasee angekommen, haben wir unsere Koffer ausgepackt und suchten das kühle Nass.
Das Hotel ist unscheinheilich, schlicht - einfach und direkt am See. Für die 3 Nächte jedoch voll ausreichend.
Das Frühstück war okay, die Mitarbeiter sehr freundlich und die Zimmer modern eingerichtet. Als wir ins Zimmer blickten waren wir sehr verwundert. Wir haben als erstes auf eine Dusche und ein Waschbecken geschaut (sehr ausergewöhnlich, aber schön).

Keine Angst, die Toilette war hinter einer großen Spiegeltür versteckt, die auch abzuschließen war:) Von unserem Balkon aus konnten wir direkt auf den See blicken. An sich schön, jedoch ein kleiner Nachteil war, wir mussten uns den durchgehenden Balkon mit allen Gästen auf dieser Etage Teilen.

Die Abende haben wir am See verbracht, Pizza gegessen und den Ausblick genossen. Den ersten Tag waren wir mit dem Auto rund um den Gardasee unterwegs. Von Gardaland, Saligerburg, Monte Baldo bis Vittoiale Degli.
Am zweiten Tag wollten wir eigentlich nichts machen, außer den Tag am Pool und am See verbringen. Da ich aber meine Finger, zum Übel meines Mannes nicht von der Map lassen konnte, habe ich uns noch eine kleine Abenteuerwanderung geplant.

Nach dem Frühstück ging es auch schon los... meine Liebsten waren von der Idee erst nicht ganz angetan aber dann:) das Auto mussten wir auf der halben Strecke zur Hängebrücke "Ponte Tibetano" auf einem Parkplatz stehen lassen. Wir sind also los, durch einen unbekannten Wald. Erhrlich gesagt wussten wir nicht wo lang wir gehen sollten, da die Ausschilderungen alles andere als hilfreich waren. Also sind wir einfach fremden Stimmen gefolgt. Am unbekannten Ziel angekommen, war der Ausblick grandios und der ganze anstrengende Pfad durch den Wald, einer kleinen Schlucht und über einen Fluss hat sich wirklich gelohnt.

Tipp 1: Wer eine Drohne (Datenschutz und Flugbestimmungen sind einzuhalten) hat, sollte diese unbedingt für Fotos mit nehmen. Achtung: Nichts für schwache Nerven und Menschen mit Höhenangst! Zurück sind wir einfach einen anderen Wanderpfad gefolgt. Wir haben uns einfach gedacht, alle Wege führen nach Rom.

Tipp 2: Schwimmschuhe sind empfehlenswert, der Strand und die Buchten bestehen aus vielen kleinen und grossen Steinen. Ohne die Schuhe hätten wir auf den Steinen nicht laufen können. Auch eine Taucherbrille solltet ihr mitnehmen, da das Wasser so klar ist, dass die Fische und Wasserschlangen beobachtet werden können.
Vorsicht: Um zum See zu gelangen, muss eine sehr schnell und voll befahrene Straße überquert werden.

01.08.2020-02.08.2020 Gardasee / DE

Auf geht´s nach Hause. Aber wer denkt wir fahren die Strecke einfach stumpf zurück, der liegt falsch. Natürlich haben wir in Mailand einen Zwischenstopp eingelegt und uns dort das Szeneviertel Navigli, den Mailänder Dom, Leonardo Da Vincis "Abendmahl" und die Berühmte Einkaufspassage Galleria Vittorio Emanuele (Prade, Gucci, Versage und co.) angeschaut.

Auf dem weiteren Heimweg in Richtung Deutschland sind wir über die Schweizer Berge gefahren. Auch hier haben wir uns für 1 Nacht niedergelassen. Und zwar in Altdorf direkt am Vierwaldstätter See. Das Highlight in der Schweiz war es, 65 Jahre alte Fotos nachzustellen, die Jörns Großvater damals dort gemacht hat, als er sich mit dem Fahrrad durch Europa bewegte. Nachdem er und sein Bruder damals ebenfalls Italien erkundeten, ließen sie sich 1 Jahr zum Arbeiten hier nieder. Vielleicht hat der ein oder andere auch unseren Zeitungsartikel in der OV gelesen bzgl. unserer Reise =) , denn auch Fotos aus Rom, Venedig und Pisa waren bereit, erneut aufgenommen zu werden.

Tipp: Im Vierwaldstättersee schwimmen ( welcher wirklich Glasklar ist ) und beim Wandern in den Bergen mal aus einer Wasserquelle, die aus einem Berg entsprungen ist, einen Schluck genehmigen! Teilweise könnt ihr hier auch eure Trinkflaschen auffüllen an den hierfür vorgsehenen Füllstutzen, direkt an einer Quelle.

Nun war unsere Reise nach ca. 3500 km Fahrstrecke, leider auch schon zu Ende und wir sind stolz darauf, diesen Trip gewagt zuhaben. Auch konnten wir somit viele Erfahrungen sammeln und es war zu keiner Zeit stressig als das man am liebsten umgedreht wäre, sondern eher entspannend und beeindruckend. Lasst euch beim Fahren nicht zu sehr ablenken, aber haltet die Augen offen... Es gibt so viel zu sehen Unterwegs!

Endpreis: mit ca. 3500 Euro (Verpflegung, Kraftstoff, Unterkunft, Mautgebühren etc.) konnten wir also diesen Wundervollen Urlaub beenden. Im Nachhinein würden wir solch eine Reise immer wieder machen, da wir zu den Urlaubern gehören, die am liebsten alles in dem jeweiligen Land sehen wollen, ohne etwas auszulassen.
Falls wir euer Interesse geweckt haben, können wir euch nur raten...., fahrt los!

Und bitte daran denken, in Österreich und auch in der Schweiz benötigt ihr eine Vignette. Für Österreich haben wir diese vorab Online gekauft und hätten somit einen Barcode vorzeigen können welcher für 7 Tage gültig war ( 7 Tage war das mindeste) und in der Schweiz angekommen mussten wir an der Grenze eine kaufen. Dort gab es leider nur eine Jahresvignette, aber wer weiß... vielleicht lohnt diese sich ja noch =)

Unsere Unterkünfte:

Hotel II Moro di Venezia Lista di Spagna 152, Cannaregio, 30121 Venedig, Itaien

Hotel Excellence Suite Via della Purificazione, 38, 00187 Roma RM, Italien

Paradisino House Via del Frantoio 28, Rigoli, 56017 San Giuliano Terme

Hotel Inernazionale Via Gardesana, 37010 Torri del Benaco VR, Italien